Willkommen
Die Autobahn A52 soll mitten durch das Herz unserer Stadt auf der Trasse der B224 Wirklichkeit werden. Das „Bürgerforum A 52“ informiert Sie an dieser Stelle über aktuelle Nachrichten zum Ausbau der Bundesstraße B 224 zur Bundesautobahn A 52.
Dokumentar-Spaziergang V
VISIONEN ZWISCHEN GLADBECK-OST UND BUTENDORF
Die erfolgreichen Dokumentar-Spaziergänge erleben am kommenden Sonntag ihren finalen Abschluss. Wie bei den stark besuchten Dokumentar-Spaziergängen I - IV, laden nach altbewehrter Methodik, Landschaftsplaner Stephan Müller und Naturkundler Karl-Heinz Ochlast vom Bürgerforum A 52, alle interessierten Bürger zum informellen "Dokumentar-Spaziergang V" ein. Am Sonntag dem 18.03.2012 informiert diese örtliche Begehung anhand von vorliegenden Planunterlagen und Bildmaterial die Teilnehmer über Auswirkungen einer A 52 durch Gladbeck zwischen den Stadtteilen Gladbeck-Ost und Butendorf. Direkt vor Ort kann sich wieder jeder einen eigenen Eindruck von den Ausmaßen eines eventuellen Baueingriffs verschaffen. Innerhalb von ca. 2 Stunden wird an verschiedenen Stationen auf einer ca. 3 Km Route auf Zahlen und Konsequenzen einer A 52 Bezug genommen. Die Akteure freuen sich wieder auf einen konstruktiven Dialog mit den Bürgern. Unbequeme Fragen sind durchaus erwünscht. Die "Tour zwischen den Kirchtürmen" wird auch bei schlechtem Wetter stattfinden, von daher gilt erneut die Empfehlung auf entsprechende Kleidung zu achten. Am letzten Sonntag vor dem Ratsbürgerentscheid am 25.03., bildet der Dokumentar-Spaziergang V zur A 52 den Abschluss der erfolgreichen Dokumentar-Spaziergänge.
Auf www.transit-autobahn.de.finden Sie eine "Dokumentation" der Dokumentar-Spaziergänge mit allen verwendeten Quellen. Treffpunkt für den Dokumentar-Spaziergang V ist an der Fussgängerbrücke der B 224 in Gladbeck (Anfahrtsadresse: Ringeldorfer Straße 85). Start am Sonntag den 18. März ist 16:00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos und eigenverantwortlich.
(Gladbeck) 02. März 2012: Offener Brief an Herrn Bürgermeister Ulrich Roland Sachlicher, fairer Streit um der Stadt Bestes, auch um die Gesundheit der Gladbecker Familien, endlich Transparenz Sehr geehrter Herr Bürgermeister Roland, Wir wenden uns heute mit drei Anliegen an Sie: I. Bitte sorgen Sie für Fairness II. Bitte antworten Sie in der Sache III. Bitte stellen Sie endlich umfassende Transparenz her 
I. Bitte sorgen Sie für Fairness Am 1. März 2012 war in der WAZ Gladbeck ein Beitrag des städtischen Pressesprechers Peter Breßer-Barnebeck, der irreführende Behauptungen enthielt und geeignet sein könnte, unsere Glaubwürdigkeit zu untergraben. a) Die Initiative Stoppt A52, das Bürgerforum A52 und das Netzwerk Bürgerinitiativen behaupten an keiner Stelle, der Gewerbepark Brauck erhielte „keine Anbindung mehr an das Autobahnnetz“. Vielmehr heißt es in unserem Informationsblatt: „Das Gewerbegebiet Brauck würde den direkten A2-Zubringer verlieren“ – so wie es in Gladbeck allgemein bekannt ist. b) Das von Herrn Breßer-Barnebeck zitierte Flugblatt, in dem von „denkmalgeschützten Bereichen des Stadions“ die Rede ist, wurde vor drei Jahren verteilt, als es um die Galerie-Pläne ging. Es in die aktuelle Debatte einzuführen, ist unredlich. Bitte sorgen Sie im Sinne der von Ihnen selbst versprochenen Fairness für eine öffentliche Klarstellung durch ihn selbst. c) Ein weiteres Zeichen von Mangel an Redlichkeit und Fairness ist die persönliche Anprangerung von Autoren eines acht Jahre alten Flugblattes von A-52-Gegnern beim jüngsten SPD-Parteitag ohne inhaltliche Begründung. Der Versuch, Bürgerinnen und Bürger, die sachliche Anliegen vortragen, unglaubwürdig oder mundtot zu machen, ist nicht der Weg, der Stadt Bestes zu suchen.
II. Bitte antworten Sie in der Sache Wir freuen uns, dass Sie am 29. Februar erstmalig vor einer Gruppe betroffener Bürgerinnen und Bürger Verständnis dafür geäußert haben, beim Bürgerentscheid am 25. März mit NEIN zu stimmen. Denn die schwerwiegenden Nachteile eines Baus der A 52 durch Gladbeck zwingen vernünftige Menschen, eine Abwägung zu treffen. Wir hoffen, dass damit Ihr Mangel an Verständnis, den Sie beim SPD-Parteitag geäußert haben, endlich überwunden ist. Bitte legen Sie Ihre eigenen Abwägungen auch öffentlich dar. Wir haben in unserem Informationsblatt auf die vielfältigen Wirkungen eines A-52-Baus durch Gladbeck hingewiesen. Davon sind für diejenigen, die hier leben, natürlich die gesundheitsschädlichen Folgen von besonderer Bedeutung. Wie Sie sicherlich wissen, - ist NRW eins der beiden Bundesländer mit den höchsten Krebsneuerkrankungsraten (neueste Daten: 2009) und gehört seit Jahren zu den drei Bundesländern mit den höchsten Raten, - ist in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen die Rate von Krebsneuerkrankungen und von Krebssterblichkeit (Männer, 2009) so hoch wie nirgend sonst in unserm Land, siehe http://www.krebsregister.nrw.de/index.php?id=117 und http://www.krebsregister.nrw.de/index.php?id=116. Die Stadt muss zum Schutz der Gesundheit ihrer BürgerInnen sofort tätig werden! Bitte machen Sie sich zum Feinstaub-Experten und geben Sie öffentlich Antwort auf die massiv erhöhte Bedrohung der Gesundheit der Gladbecker Familien, die der A-52-Bau zur Folge hätte. Wir haben amtliche Dokumente dazu auf unserer Website www.tranist-autobahn.de zur Verfügung gestellt. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Abwägung auch: Gladbeck braucht JETZT folgende kurzfristig greifenden Maßnahmen zur Entlastung der Bürger und B 224: 1.) eine Messstation, die alle wichtigen Schadstoffe erfasst, auch Feinstaub, 2.) zeitlich begrenzte LKW-Fahrverbote bei Grenzwert-Überschreitungen, 3.) Tempo 50, das für gleichmäßigen Verkehrsfluss sorgt, 4.) Ampelschaltungen, Abbiege- und Auffahrspuren weiter optimieren, 5.) sogenannten „Flüsterasphalt“ mit Erneuerung alle zehn Jahre, 6.) besseren Lärmschutz an allen Bahntrassen, Autobahnen und der B 224, 7.) günstige und bessere Bahn- und Schnellbusangebote sowie Mitfahrkonzepte. Gladbecks Verkehrsprobleme lassen sich so viel schneller und besser lösen. Die geplante A 52 wird dadurch überflüssig. III Bitte stellen Sie endlich umfassende Transparenz her Entgegen Ihren wiederholten öffentlich geäußerten Zusagen fehlen auf der städtischen Internet-Seite immer noch die Präsentationen von - Herrn Lühder - Herrn Heinze und - Herrn Ide sowie die Unterlagen des Architekturbüros Stahm. Stellen Sieden Bürgerinnen und Bürgern umgehend ALLE Unterlagen im Internet zur Verfügung. Lassen Sie auch den Link zur Website www.transit-autobahn.de dazustellen und unsere Informationsblätter auch im städtischen Büro und im Info-Bus zur A 52 auslegen. Geben Sie bei den Veranstaltungen der Stadt auch Autobahn-kritischen Bürgerinnen und Bürgern sowohl aus Gladbeck als auch VertreterInnen berechtigter Interessen aus Nachbarstädten Plätze auf dem Podium.
Der offene Brief zum Download
Gladbecker Ratsbürgerentscheid:
Aktuelle Informationen zum Gladbecker Ratsbürgerentscheid finden Sie auf den Seiten des Netzwerks Bürgerinitiativen.

(Gladbeck) 26. September 2010: 90 Hochleistungssportlern droht die fristlose Entlassung

Platanenallee an der Schützenstraße in Höhe der Gladbecker Sportstätten
Bisherige Jahresbestleistung für die Sportstadt Gladbeck:
Um diese Leistungen zu ersetzen, müssten 180.000 junge Bäume gepflanzt werden. Dafür ist in Gladbeck derzeit keine Fläche verfügbar.
(Gladbeck) 10. September 2010: Direkt-Spenden an das Bürgerforum A 52
Flyer und Informationsmaterial kosten Geld. Wir freuen uns, wenn Sie uns finanziell unterstützen. Jeder noch so kleine Betrag motiviert uns für neue Ideen. Über die Verwendung der Spenden informieren wir Sie gerne auf unserer Internetseite. Auf Wunsch mit Namensnennung.
Spendenkonto Bürgerforum A 52: Kontonummer: 71004022 BLZ: 42450040 Sparkasse Gladbeck Stichwort: "Transit-Autobahn"
Wer das Bürgerforum A52 beim städteübergreifenden Aktionstag am 2. Oktober unterstützen möchte, wendet sich bitte an unsere Kontaktadresse.
Das Bürgerforum-Team bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern!

Infostand des Bürgerforums A52 im Sommer 2009
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